EUROPEAN PONY EXPRESS - GERMAN TRAIL
Gästebuch
 
( 209 Einträge seit dem 8. Mai 2006 )


91)   Steffi aus Potsdam schrieb am 21. August 2011 um 19:49 Uhr
 
Ich denke jeder Reiter hat den Anspruch die Post so schnell wie eben möglich zur nächsten Übergabestation zu bringen. Aber eben nur so schnell wie möglich. Manchmal geht es aus bestimmten Gründen -Unerfahrenheit, keine guten Bodenverhältnisse, Wetter, müde Pferde, Unfälle, etc. -einfach nicht schneller. Ich denke jeder hat seinen Möglichkeiten entsprechend das Beste gegeben. Und ist es nicht das, was auch den Ponyexpress ausmacht? Das, worauf wir alle den Eid abgelegt haben? Unser bestes zu geben?

Auf jeden Fall hat es viel Spaß gemacht und wir (mein Shetty und ich) freuen uns auf nächstes Jahr!
Vielen Dank auch an die Organisatoren, die uns begleitet, motiviert und (teilweise) verpflegt haben. Vielen Dank auch für die Hilfe beim verladen :)

Liebe Grüße :)

90)   Sabine Maack aus Asendorf schrieb am 21. August 2011 um 19:23 Uhr
Homepage: http://hartfielsstallung.oyla4.de
 
40 Minuten Verspätung ist nichts gegen 3 Stunden Rückstand. Ihr seid echt toll. Die letzten Reiter haben wohl verstanden, was Ponyexpress ist. Oder es ist einfach nur die lange Erfahrung als Ponyexpressreiter.

89)   Sabine Maack aus Asendorf schrieb am 21. August 2011 um 16:28 Uhr
Homepage: http://hartfielsstallung.oyla4.de
 
Ihr seid spitze.Von 3 Stunden Rückstand auf 1 Stunde und 40 Minuten Rückstand.Und das auf nur ein paar Strecken.Bald habt ihr es geschafft.

88)   Sabine Czegle aus Bruchhausen-Vilsen schrieb am 21. August 2011 um 13:05 Uhr
Homepage: http://alansa.de
 
Moin Moin,
auch Bettina und ich haben unsere Strecke geschafft. Es war ein sehr schöner Ritt, so mitten in der sternenklaren Nacht. Ein laues Lüftchen - warm - etwas Nebel = spitzenmäßig. Hat zwar leider etwas länger als normalerweise gedauert, aber gegen die Steine, die bei den Wahnsinns-Regenfällen aus dem Boden gewaschen wurden, ist man dann doch machtlos.
Vielen Dank auch an das Team, dass immer für den reibungslosen Ablauf sorgt. Den "gefällt mir"-Butten gedrückt ;-))

Ich freue mich schon wieder aufs nächste Jahr. Liebe Grüße Sabine

87)   Thomas und Bianca  aus Ahlhorn schrieb am 21. August 2011 um 12:19 Uhr
 
Premiere geglückt!!!!!
Zum ersten Mal dabei und in der Zeit geblieben - wir sagen es mal den Worten "anderer": "Das war eine Punktlandung."
Spass hat´s gemacht, auch wenn die Strecke leider nicht besonders schön war.
Und.....unterschätze nie ein Indianerpony!! ;-)
Wir freuen uns aufs nächste Jahr!!
VG Thomas, Bianca und Moni

86)   Sarah aus Lüneburger Heide schrieb am 21. August 2011 um 08:47 Uhr
 
Hallo zusammen,

ich habe meine Etappe auch gut hinter mich gebracht und konnte sogar eine Stunde gut machen. Meine Stute lief sehr schön, ist als Distanzpferd aber auch entsprechend trainiert. Das Funkerteam war toll und hat mich zusammen mit meinen Trossern sicher über die Land- und Bundes-Straßen gebracht. Ich musste sogar ein Stück Landstraße reiten - vorneweg ein Funker-Pick-up mit Pony Express Logo hinter mir eins meiner Trosserautos und wieder ein Funkerteam. Kam mir sehr wichtig vor ;O)

Die Böden auf meiner Strecke sind auch nicht optimal, aber man kann vorsorgen, mit der Wahl des Beschlages (Duplos) und einfach vorher schon Schotter und Asphalt trainieren.

Die ursprünglich vorgeschlagene Route vom Pony Express gefiel mir übrigens auch nicht; ich habe dann mit Hilfe von Topo-Karten eine Neue erkundet.

Wer auch immer die Startseite mit den Infos pflegt; bitte einmal korrigieren: 20.8. / 16:10 Bokel - Der Ort hieß Benkeloh nicht Bokel (bzw. die Übergabe war diesmal ja wirklich im "Bockelweg" - 2 km vor Benkeloh)

Viele Grüße
Sarah

85)   Corina Fritz aus Lüneburger Heide schrieb am 20. August 2011 um 22:56 Uhr
Homepage: http://www.corinas-reitsport.de/
 
Hallo,
bin heute auch mit 2 anderen Reitern eine Etappe geritten. Die letzten Stunden bevor es los geht, kribbelts im Bauch vor lauter Freude.Die Pferde wissen auch schon was kommt und marschieren los ohne nach rechts oder links zu schauen.
Unser eins hat nur im Kopf schnell und sicher zum Ziel zu kommen, weil die Anderen schon warten und wenn man dann noch ein bischen Zeit raus geritten hat um so beser.Das öfter mal Verzug ist und ich ein zwei Stunden warten muß, finde ich persönlich nicht schlimm. Das macht doch erst den Reiz aus. Ist doch interessant zu hören, wo die Verspätung ihren Ursprung hat. Der Ritt soll ja auch an Früher erinnern, was dort die Leute für Hindernisse überstehen mußten und alles getan haben um die Post halbwegs pünktlich abzuliefern oder so wie unten spontan eine Doppeletappe in der Nacht einbauen mußten.
Übrigens kreativ wird man hier ja auch gefördert,wenn man zum Beispiel kurz davor ist ein Spanngurt als Sattelgurtersatz zu nehmen, weil man Diesen zuhause vergessen hatte :-)
Wir sind leicht erschöpft mit entspannten ausgepowerten Pferden gut zuhause wieder angekommen und freuen uns schon tierisch auf´s nächste Jahr.
Ich persönlich finde das Reuegeld sogar zuwenig, alleine wenn man bedenkt, was die Leute an Sprit vergurken,CD brennen, Zeitung drucken, Geburtstagskarte schicken, Ponyexpress Karten enterfen und die anderen 1000 Sachen die ich vergessen habe und wahrscheinlich garnicht weiß, was da an Geld drauf geht.
Liebe Grüße
Corina

84)   Kroll Ute aus Barzig schrieb am 20. August 2011 um 21:44 Uhr
Homepage: http://westernhof-online .de
 
Hi ihr Lieben,
es hat wie immer viel Spass gemacht trotz der nächtlichen Doppeletappe.
Wir sind nun alle wieder zu Hause angekommen und sitzen am Grill. In Gedanken sind wir bei Euch.

Wir wünschen Euch viel Erfolg und noch mehr Spass
die Barziger, Müncheberger und Hoyerswerdschen

83)   Sabine Maack aus Asendorf schrieb am 20. August 2011 um 15:47 Uhr
 
So, wir haben unsere Etappe auch hinter uns.
Es war mal wieder ein schöner Ritt. Keine Klagen, schönes Wetter und sogar in der vorgegebenen Zeit geschafft.
Meine Mitreiterin sagt, dass der Ponyexpress entspannter ist, als eine Stunde Reitunterricht.
Ich hoffe für alle, dass der Rest des Ponyexpresses entspannter wird.
Wir bedanken uns noch mal ganz herzlich an das gesammte Team für eure Bemühungen, denn man darf ja nicht vergessen, dass einige, wenn nicht alle, wie Helfer, Funker, Streckenposten, Tierärztin, etc. Tag und Nacht (bis auf ein paar Stunden Schlaf) seit Tagen auf den Beinen sind.

82)   Susanne Härtling aus Klietznick schrieb am 20. August 2011 um 08:24 Uhr
 
Liebes XP-Team,
habe meine Etappe Gladau - Ferchland mit 10 min Verzögerung geritten.
Da ich sehr ehrgeizig bin, ist dass für mich sehr frustrierend, aber mein Pferd und ich haben bis zur Erschöpfung alles gegeben. Es liegt sicherlich daran, dass man sich noch besser hätte vorbereiten müssen, aber Zeit spielt dabei eine große Rolle. Als Mutter von zwei Kindern (5 und 8 Jahre) ist das so ´ne Sache.
Deshalb weiß ich auch noch nicht, ob ich im nächsten Jahr wieder dabei sein werde, zumal auch ein Startgeld von 17,50 EURO der Hammer ist!
Der Pony-Express war für mich immer ein Abenteuer und eine Herausforderung, aber Spass sollte es auch machen. Und der kann einem schon vergehen bei fast nur noch geschotterten Wegen und der Angst davor von Jäger angepflaumt zu werden!
Ganz großen Respekt habe ich vor Reitern, die zwei Etappen nacheinander reiten. Wie schafft ihr das?
Wäre toll, wenn eure HP ne Teilnehmerliste hätte, die Aufschluss über Herkunft und Steckenpferd (z.B. Western-, Distanz-, Turnier- oder Wanderreiter) der Teilnehmer geben würde.
Danke auch für die CD mit den Fotos vom letzten Jahr. Schade nur, dass keines von uns dabei war. Hätte die Jungs bestimmt gefreut, wenn sie bei ihrer Elbüberquerung abgelichtet worden wären.
Ich wünsch euch weiterhin alles Gute,

liebe Grüße Susanne

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